| Junioren verliert Hitzeschlacht in Kerpen |
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| Geschrieben von Volker Peltzer | |
| Mittwoch, 7. Juli 2010 | |
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Bei subtropischen Temperaturen musste das Bulldogsteam am Sonntag in Kerpen antreten. Trainer Volker Peltzer, der nach seinem langen Ausfall wieder an der Bande stand, konnte nur mit elf Feldspielern in dieses kräftezehrende Match gehen. Wie vom Trainer für die letzten Spiele versprochen sollten alle Spieler zum Einsatz kommen. Doch leider kamen nur elf Feldspieler und zwei Torhüter zum Spiel - eine alte Bulldogs-Krankheit die noch behandelt werden muss. Die Reihen wurden für das Spiel so aufgestellt, dass mit drei etwa gleichstarken Sturm- und zwei Verteidungspaaren gespielt werden konnte. Die neue Zusammensetzung war für die Spieler ungewohnt und so benötigte das Team etwas Zeit um sich an diese neue Situation zu gewöhnen. Im ersten Drittel konnten die Barracudas mit 2:0 in Führung gehen. Doch die Umstellungen funktionierten immer besser und so konnte das gut kämpfende Team der Bulldogs das erste Drittel mit 3:2 für Kerpen noch offen gestallten. Im zweiten Drittel zeigte das Team weiter, dass es an diesem Nachmittag als Sieger aus der Halle gehen wollte und konnte das Drittel mit 1:2 gewinnen. Leider wurde hier die Möglichkeit verpasst, eine höhere Führung herauszuspielen - vier Überzahlspiele in Folge wurden nicht genutzt. Das letzte Drittel begann mit einem Tor für die Bulldogs zur ersten Führung (4:5) in diesem Spiel. Doch leider kam dann der Einbruch des Teams an diesem tropisch heißen Nachmittag. Neben den hohen Temperaturen, die beiden Teams zu schaffen machten, kamen jetzt noch leichte Stock- und Konzentrationsfehler welche von den Barracudas bis zu Stand von 12:6 konsequent ausgenutzt wurden. Eine fünf Minuten Strafe gegen Kerpen kurz vor Schluss der Partie ließ das Team noch mal alle Kräfte mobilisieren und man fand zur alten Überzahlstärke zurück. Die Vorgaben des Trainers wurden optimal umgesetzt und das Team erzielte vier Tore in Folge. Leider reichte die Zeit für weitere Treffer nicht mehr und so musste man sich am Ende mit 12:10 geschlagen geben. Insgesamt hat die Mannschaft trotz vieler Ausfälle, der dadurch bedingten Umstellungen und den äußeren klimatischen Bedingungen eine tolle kämpferische und vor allem faire Leistung erbracht.
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